Sodekamp Elektrotechnik GmbH | Sechs Tipps für gesundes Licht am Arbeitsplatz
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Sechs Tipps für gesundes Licht am Arbeitsplatz

  |   Beleuchtung

 

Nur das richtige Zusammenspiel …

einer harmonischen Beleuchtung trägt zu dauerhaften Wohlbefinden bei und verhindert Augenbeschwerden, Kopfschmerzen, Nervosität und Ermüdungserscheinungen. Vor allem an Bildschirmarbeitsplätzen kommt hinzu: Schlechte Beleuchtungsverhältnisse, d.h. zu helles Licht, zu hohe Kontraste, Blendung oder Spiegelungen, begünstigen Zwangs- und Fehlhaltungen, die Beschwerden im Schulter-, Nacken- und Armbereich auslösen können.

 

 

Lichtintensität erfüllen:

500 Lux sind nach der Norm DIN EN 12464-1 für die „Beleuchtung von Arbeitsstätten" mindestens erforderlich, besser sind 750 Lux und mehr.

 

Individuelle Einstellungen ermöglichen:

Jeder empfindet Licht anders. Praktisch ist es daher, wenn sich individuell und raumweise regulieren lässt, etwa mit Dimmfunktion.

 

Direktes und indirektes Licht mischen:

Nur eine Lichtquelle für ein Büro reicht nicht aus. Direktes Licht wird für Arbeiten am Schreibtisch benötigt, zusätzlich indirektes Licht hellt den Raum auf und schafft eine angenehme Arbeitsatmosphäre.

 

Arbeitsplatz ausrichten:

Der Schreibtisch samt PC-Bildschirm sollte stets im rechten Winkel zum Fenster stehen, damit es nicht zu Blendeffekten kommen kann.

 

Vorgaben erfüllen:

Maßgeblich ist insbesondere die Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV). Ob die vorhandene Beleuchtung ausreicht, können zum Beispiel erfahrene Elektromeister oder bei größeren Objekten auch Lichtplaner überprüfen.

 

Weitere Informationen zur Lichttechnik bietet der Zentralverband Elektro-Industrie auf seiner Homepage.

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Quelle: AOK vigo